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<pre>FCI-Coach Maik Walpurgis sagte danach: „Dass das nicht schön aussieht und nicht jedem gefällt, dafür habe ich vollstes Verständnis. Aber wir brauchten den Punkt. Wir sind in der Rolle des Jägers.“  <p> – AndrÃ© Breitenreiter hat mit seinen 96ern schon so manchen Favoriten in der HDI-Arena zu Fall -gebracht.  <p>  Mit dem FC Augsburg wartet am Samstag eine schwierige Aufgabe. Die Wettanbieter gehen davon aus, dass die „Wölfe“ in der WWK-Arena eine harte Nuss zu knacken haben. Auch wenn es zuletzt im eigenen Stadion nicht gerade rund gelaufen ist, gilt der FC Augsburg als leichter Favorit. <p> Wie es soweit kommen konnte, verrät ein Rückblick auf die ersten sechs Spieltage, an denen die Rothosen zumindest zwei, die Bremer dagegen noch keinen einzigen Dreier landeten. <p>  In den letzten vier Duellen, die in Hannover stattgefunden haben, fielen insgesamt 20 (!) Tore – im Schnitt also fünf pro Spiel.  </pre>


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<pre>Mit diesem Erfolg haben die Gladbacher die wichtige 40-Punkte-Marke übersprungen und sich den Klassenerhalt endgültig gesichert. Doch nicht nur das, vielmehr befinden sich die „Fohlen“ weiterhin im Rennen um die Europa League. Platz sechs ist durchaus noch in Reichweite.  <p> Den vor kurzem noch vorausgesetzten triumphalen Abschied von Kovac sieht man deshalb längst am zum Zerreißen gespannten Faden hängen: Die vor einem Monat noch auf die Königsklasse schielende Truppe droht mittlerweile selbst bei der Vergabe der Europa-League-Plätze leer auszugehen.  <p>  Möglicherweise ist es tatsächlich dem längst verinnerlichten Angstgegner-Status des FCA anzulasten, dass sich der starke Rückrundenstart in der WWK-Arena als ein Muster ohne Wert erwies — schon das Hinspiel vor heimischer Kulisse ging für die Frankfurter ja bekanntlich mit 1:2 daneben. <p> Mit der Eroberung des vierten Ranges hat die Mannschaft von Heiko Herrlich die Tabelle inzwischen nahezu komplett von unten aufgerollt; im Zuge des zunächst vermeldeten Fehlstarts mussten die Leverkusener noch im September mit einem direkten Abstiegsplatz vorliebnehmen. <p>  Dem schmal gestrickten Kader ist es geschuldet, dass der SC-Coach keinem der überspielten Kicker eine Pause gönnen mochte; eine groß angelegte Rotation hätte die Breisgauer möglicherweise in eine noch unangenehmere Situation gebracht.  </pre> 


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<pre> Das wäre am kommenden Spieltag beim FC Augsburg möglich — und auch notwendig. Werder liegt nach den Saison-Niederlagen neun und zehn nur noch einen Punkt vom Relegationsplatz entfernt. In Summe ist Werder aufgrund der beiden Punkteteilungen vor der Weihnachtspause schon wieder vier Spiele sieglos.  <p> Das liegt unter anderem an den vielen Spielen gegen Gegner aus der unteren Tabellenregion, denn auf die Dortmunder warteten in den letzten Wochen nicht unbedingt Schwergewichte. Nichtsdestotrotz gilt es auch dort zu punkten und das haben die Dortmunder — im Gegensatz zu den Gladbachern — geschafft.  <p>  ?Über Verletzungen: „für das erste Rückrundenspiel am Sonnabend sind Ekdal (Stauchung im Sprungelenk), Jung (Schlag aufs Sprunggelenk) & Holtby (Knieprobleme) noch fraglich. Wir schauen bis zum Ende der Woche.“ pic.twitter.com/ZdTCcltMWu <p>  So oder so – im Derby muss für den HSV nun dringend mal wieder ein Sieg her. <p>  Von der Abwesenheit jeglichen Drucks möchte der Aufsteiger natürlich gern auch schon gegen den Tabellenführer profitieren — wenngleich bekanntlich auch der deutsche Rekordmeister seine Hausaufgaben in der Bundesliga längst mit Bravour erledigt hat.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter kann freilich aber auch die Verpflichtung des türkischen Nationalspielers nicht so recht von der gegebenen Wettbewerbsfähigkeit der Fortuna überzeugen — die Abstiegswetten sehen die sofortige Rückkehr in Liga zwei als nahezu alternativlos an.  <p> Aber auch dieser ist bereits vier Spieltage her. Nach Pleiten gegen Werder Bremen (1:2), Borussia Dortmund (1:3) und zuletzt Borussia Mönchengladbach (1:3) muss die Mannschaft von Adi Hütter gegen Hannover einen Sieg einfahren, um eine handfeste Krise abzuwenden.   <p> Doch auch wenn die Spieler stets treffen, so fehlt es ihnen dennoch an einem richtigen Torgaranten. Aber ebenso in der eigenen Abwehr haben sie ihre Probleme. Erst 4 Mal konnte man diese Saison ohne Gegentor bleiben. Das liegt unter anderem auch an den vielen Ausfällen in den letzten Wochen. <p>  Dessen ist sich auch Marvin Matip bewusst. „Wir hätten Schalke den Todesstoß versetzen müssen. Wir waren vielleicht einen Tick zu früh mit dem Unentschieden zufrieden. Ich glaube, dass deutlich mehr drin gewesen wäre“, trauert er der verpassten Chance hinterher.  <p> Dabei ist sind die Leistungen der Gäste vor allem deshalb beeindruckend, weil der Verein angesichts erheblicher Verletzungssorgen eigentlich allen Grund zum Jammern hat; dass gegen Köln jedoch gleich auf zehn zwangspausierende Spieler verzichtet werden musste (deren Ausfall nun auch in Frankfurt wieder zu beklagen ist), hielt das verbliebene Personal dennoch nicht von der entschlossenen Übernahme der Spielkontrolle ab.  </pre>


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<pre> Die Schlinge um Eintracht Frankfurt zieht sich immer enger: Auch beim FC Köln, gegen den man noch in der Hinrunde einen 6:2-Kantersieg eingefahren hatte, setzte sich der Negativlauf der Adler vergangenes Wochenende weiter fort.  <p> Zudem könnten auch die Gladbacher – die am vorigen Spieltag gegen Frankfurts kommenden Gegner Hannover nach vier punktlosen Spielen endlich wieder gewinnen konnten – den Adlern gefährlich nahe kommen.  <p>  Da kommt es natürlich alles andere als gelegen, dass bei den Augsburgern aktuell zumindest die Defensivkräfte als Torschützen glänzen – allen voran Konstantinos Stafylidis (vier Saisontore) sowie das gegen Köln erfolgreiche Duo Paul Verhaegh (ebenfalls vier) und Martin Hinteregger (drei). <p>  Kamen die Roten Bullen in der zweiten Saisonhälfte ohnehin nie so recht auf Touren, scheint das Team auf der Zielgeraden nunmehr endgültig auf dem Schlauch zu stehen: So hat es in den jüngsten vier Pflichtspielen gerade einmal zu einem Punktgewinn im Bremer Weserstadion gereicht.  <p> Der in der Rückrundentabelle erklommene siebte Tabellenplatz macht am deutlichsten, in welch beschwingtem Tempo es für die Hansestädter seit Wochen vorwärts geht; mit 15 Punkten haben die Bremer bereits nach neun Auftritten die Ausbeute der gesamten Hinrunde egalisiert.  </pre>


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